Kindertagesstätte Spatzennest Hövel

Als Kindertagesstätte öffnen wir unsere Einrichtung für alle Familien in unserem sozialen Umfeld.

ÜBER UNS

Allgemeines
das sind wir!

Wenn sich eine Tür schließt öffnet sich eine Neue, bei uns sogar eine ganz neu gebaute Kita.

Wir werden somit unsere Räumlichkeiten in der Kreisstraße 6 verlassen, die 46 Jahre Kita-Geschichte geschrieben hat.

Wir freuen uns schon sehr über einen Start ins neue Kita-Jahr der voraussichtlich in unserem Neubau stattfinden wird.

Die Einrichtung wird nach neuestem Standard gebaut und  gibt uns noch mehr Möglichkeiten in unserer pädagogischen Arbeit mit den Kindern. 

In unmittelbarer Nähe an der Kreisstraße, Ecke Brauckstraße werden wir in ein neues Gebäude mit einer Fläche von 685 Quadratmetern umziehen.

Künftig können dann 60 Kinder in drei Gruppen im Spatzennest spielen.

Unsere Angebote im Alltag

Zu jeder Jahreszeit gehen wir mit den Kindern am liebsten an mehreren Tagen hintereinander in den Wald. Der Wald ist für Kinder ein Abenteuerspielplatz der besonderen Art. Hier erleben sie intensive Naturerlebnisse. Er bietet viel Raum für Bewegung- und Entdeckungsfreude, zum Beispiel beim Hütten bauen, balancieren oder klettern.

Auf unserem selbstgebauten Waldsofa singen wir gemeinsam. Außerdem  besprechen wir wichtige Regeln.

  • In Sichtweite bleiben
  • Nichts essen, was im Wald wächst
  • Müll wieder wegräumen
  • Nicht andere Kinder mit Stöcken verletzen


Im Wald ohne vorgefertigtes Spielzeug, mit geheimnisvoll wirkenden Bäumen und ungewohnten Geräuschen wird die Fantasie und Kreativität der Kinder angeregt. Die Kinder werden zum eigenen Handeln herausgefordert.

Darüber hinaus finden wir immer allerlei Naturmaterialien, die uns in der Kita dann zum Basteln und Dekorieren dienen.

Die Wassergewöhnung findet einmal wöchentlich im Lehrschwimmbecken in Hachen statt.

Nach einem Begrüßungslied wird zusammen geduscht und anschließend geht es in Schwimmbecken. Dort werden mit Lauf- und Spritzspielen die Angst vor Spritzwasser abgebaut. Außerdem werden viele verschiedene Bewegungen gemacht, die den Kindern den Umgang mit dem Wasser vertraut machen. Einige Übungen sind auch schon in Vorbereitung für das spätere schwimmen lernen.

Mit verschiedenen Hilfsgeräten werden die Übungen intensiviert (mit Schwimmbrett und Schwimmflügeln). Es werden die Arm- und Beinbewegung sowie erste Tauchübungen geübt. Im Vordergrund steht allerdings der Spaß an der Bewegung im Wasser.

Am Ende der Übungsphase gibt es eine Spielzeit, in der die Kinder eigenen Ideen ausprobieren oder das geübte noch einmal wiederholen können. Es folgt ein gemeines Abschlussspiel, welches mit einem Lied und einer großen Spritzerei endet.

Durch Yoga versuchen wir, den Kindern einen Weg zu eröffnen, in harmonischer Entwicklung ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten.
Im Mittelpunkt des Übens steht die Erfahrung, durch einfache sanfte Übungen das Körper- und Raumgefühl zu entwickeln und zu erleben. Mit Erfahrungen in der Stille und durch Atemübungen ergänzen wir das bewegte Tun.

„Yogi Kids“

  • entwickeln kräftige, gesunde Körper
  • Pflegen Krativität und Vorstellungsvermögen
  • Erhöhen Aufmerksamkeit und Konzentrationsvermögen
  • Kommen mit Stress gut zurecht
  • Lernen über ihren Körper wie er funktioniert
  • Entdecken ein Bewusstsein für sich selbst und andere

Mediation/Streitschlichtung nach dem Bensberger Mediationsmodell gehört auch zu unserem Alltag. Für uns ist es wichtig, auch hier Kinder im Hinblick auf anstehende Konflikte stark zu machen und ihnen einen Schatz an Kompetenzen und Ritualen mitzugeben um diese selbst gewaltfrei lösen zu können. Selbst unsere allerkleinsten hören und lernen an kleinen Rollenspielen mit Puppen wie Konflikte beigelegt werden. Wir erfahren, dass meistens jeder einen Streitanteil hat und wir am Ende mit dem Erzieher als Vermittler selbst Lösungen finden um einen Streit zu beenden.

In unserer gut ausgestatteten Küche kochen unsere Kinder unter der Anleitung der Erzieherinnen. Sie erlernen den Umgang mit Küchengeräten. Sie kochen und backen für sich und andere einfache Gerichte. Ob Kuchen, Pizza, Amerikaner, Weihnachtsplätzchen oder Suppen, das Essen ist bei allen Kindern beliebt. Wie kocht man Tomatensoße, wie stellt man einen Teig für Waffeln her, wie schält man einen Apfel, das alles lernen die Kinder hier.

hat sich in unserer Kita als regelmäßiges, zauberhaftes Projekt etabliert, das für alle Kinder, die im kommenden Jahr “Wackelzähne” werden, stattfindet.

Die Kinder werden im Zauberwald zu kleinen Hexern und Hexen ausgebildet, bestehen phantastische Prüfung und erleben spannende Abenteuer.

Der Drache Elliot begleitet uns durch das 10 Einheiten umfassende Projekt und beschützt den Zauberwald.

Die Oberhexe leitet die Prüfungen an und zum Schluss gibt es eine große Hexenparty, bei der die neuen Hexen und Hexer ihre Urkunden bekommen.

Was für die Kinder ein großer Spaß und zauberhaftes Abenteuer ist, ist für uns ein strukturiertes Beobachtungsverfahren, das uns einen Überblick über die Entwicklung der Grob- und Feinmotorik und der Wahrnehmungsbereiche des einzelnen Kindes bietet.

So können wir den Kindern, die vielleicht in einem oder mehreren Bereichen noch Unterstützung brauchen, gezielt fördern und ihnen eine starke Grundlage für die Entwicklung im letzten Kindergartenjahr bieten.

Bärenstunde

Für einen leichten Start in die Schule, ist es von großer Bedeutung, dass die Kinder eine gute Fein- und Grafomotorik haben.  Sie sollten einen angemessenen Druck beim Malen und Schreiben anwenden und eine ergonomische Haltung einnehmen.

Die motivierenden Geschichten rund um den kleinen Bären helfen uns, diese Voraussetzungen zu schaffen. Der selbstgebastelte  Bär begleitet die Kinder durch die 10 Förderstunden. Die Stunden umfassen rhythmische Schwungübungen, Bewegungsspiele, Lockerungs- und Entspannungsübungen, Massagen, Bastel- und Gestaltungsaufgaben.

Die Stunde beginnt mit einer Geschichte über den kleinen Bären, der auf Weltreise geht und dort lustige Abenteuer erlebt.

In jeder Geschichte kommt ein Bewegungsimpuls mit einem rhythmischen Vers vor, den die Kinder für ihre Aufgabe brauchen.

Die Kinder bearbeiten dann zwei „Arbeitsblätter“ mit Schwungübungen. Zum Abschluss werden Spiele gemacht, zur Stärkung der Oberkörpermuskulatur, Lockerung der Schulter-, Hand- und Fingergelenke.

 

Professor Pencilcase

Professor Pencilcase lebt in London und kommuniziert über Briefe mit den Kindern.

In diesen Stunden geht es jetzt verstärkt um die Grafomotorik:

  • Ergonomische Sitzhaltung
  • Lage des Blattes
  • Nichtmalende Hand wird Haltehand
  • Angemessene Arm- und Handhaltung
  • Entspannte Stifthaltung und flüssige Steuerung
  • Malbewegung vorwiegend aus den Fingern
  • Kraftdosierung
  • Automatisierung vom Malen der Formen Kreis, Dreieck, Viereck
  • Vervollständigung von Mustern
  • Vorgegebene Linien einhalten


Im Anschluss an die Bärenstunden lernen wir Professor Pencilcase kennen, der uns bis zum Sommer begleiten wird.

Professor Pencilcase wird den Kindern auch immer kleine Hausaufgaben aufgeben, die natürlich freiwillig sind.

Pädagogische Themen

In unserer Kindertagesstätte spielen und lernen Kinder mit und ohne Beeinträchtigung  gemeinsam.

Wir erleben dieses Zusammenleben als besonders wertvoll und bereichernd. Die Kinder lernen voneinander und wir immer wieder mit Freude von ihnen.

Was bedeutet inklusive Erziehung?

Wir nehmen in unserer Kita Kinder mit erhöhtem Förderbedarf auf und begleiten sie durch den Kindergartenalltag. Je nach Beeinträchtigung erstellen wir individuelle Teilhabepläne, die den Kindern mit und ohne Beeinträchtigung das Zusammenleben erleichtern und ihrem Förderanspruch gerecht werden.

Die heilpädagogische Arbeit umfasst neben der Entwicklungsdiagnostik, auch eine Zusammenarbeit mit beteiligten Fachdisziplinen wie Kinderfrühförderung, Beratungsstellen, Therapeuten und Ärzten, um eine ganzheitliche Förderung für die Kinder zu gewährleisten.

Elternarbeit steht für uns an erster Stelle, so werden die Eltern in den Prozess mit einbezogen und sind immer auf dem neusten Stand.

Durch heilpädagogische Methoden und Schwerpunktarbeit in Kleingruppen bieten wir den Kindern die Möglichkeit sich kognitive, sozial-,emotional, sprachlich und  motorisch zu entwickeln.

Auch der Übergang in die Schule wird von uns begleitet, so dass der Start für jedes Kind passend verläuft.  Ist ein Integrationshelfer nötig oder gibt es Hilfsmittel, die dem Kind den Start erleichtern?  Diese Fragen werden in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und der betreffenden Schule geklärt.

Bei uns tut sich was – Kinder als Forscher und Entdecker

Im August 2012 haben wir es geschafft uns zum „Forscherkindergarten“ zu zertifizieren. Wir sind eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnete Einrichtung „ Haus der kleinen Forscher“.  Diese gemeinnützige Stiftung möchte allen Kita- und Grundschulkindern in Deutschland eine frühe und altersgerechte Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik ermöglichen und unterstützt dazu pädagogische Fachkräfte in öffentlichen Einrichtungen den Entdeckergeist in Kindern zu erhalten und zu fördern. Das „Haus der kleinen Forscher“ ist mittlerweile die größte Bildungsinitiative Deutschlands.

Kinder sind wissbegierig und wollen die Welt um sich herum verstehen. Ganz intensiv erarbeiten wir in unserem Kindergarten in Kleingruppen Themen, die unsere Kinder beschäftigen wie z.B. „Warum heißt die Lavalampe so“  „ Warum geht die Kerze unter einem Glas aus? oder „Wie kommt das Ei in die Flasche?“ Die Stiftung bietet unseren pädagogischen Fachkräften mit kontinuierlicher Fortbildungen in starken lokalen Netzwerken, mit vielfältigen Materialien und Anregungen praxisnahe Unterstützung.

Auch Naturerfahrungen sind wichtiger Bestanteil unseres Alltags. Wir beobachten das Wachstum der Pflanzen und schauen uns Tiere an. Naturbeobachtungen sind natürlich auch in der Umgebung unseres Kindergartens möglich. Bei Spaziergängen oder unseren Waldtagen können die Kinder zu unterschiedlichen Jahreszeiten die Umgebung und den Wald erkunden und entdecken.

Zum Forschen und Experimentieren gehören der Spaß am Ausprobieren und das Entdecken spannender Phänomene. Dabei gibt es kein „richtig“ oder „falsch“, es geht vielmehr um die eigenen Beobachtungen der Kinder. Oft gibt die Natur überraschende Antworten, die neue Fragen erwecken. Experimente sind die ideale Auseinandersetzung mit der Umwelt – auf einer praktischen und manuellen Ebene. Alles Selbsterlebte kann folgerichtig „begriffen“ werden und bleibt durch Wiederholung ein Leben lang erhalten.

Selbst unsere kleinen Kinder haben Spaß am forschen und sind mit Feuereifer dabei.

Im Jahr 2021 konnten wir uns zum 5. Mal zum Thema „Papier, das fetzt“ als Haus der kleinen Forscher rezertifizieren.

Die Eltern der Kinder sind wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung, Entwicklung und Betreuung ihrer Kinder für uns. Damit die vertrauensvolle Zusammenarbeit gut gelingt, wünschen wir uns von Seiten der Eltern Kooperation Zuverlässigkeit konstruktive Kritik Unterstützung und verantwortungsbewusstes Handeln. Wir bieten von unserer Seite Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Fachkompetenz und ein offenes Ohr für all ihre Anliegen.

Wir bieten Ihnen:

  • Ausführliches Aufnahmegespräch
  • Gruppeninterne Elternabende
  • Eltern- und Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Gemeinsame Feste
  • Informationen an Pinnwänden
  • Kinderordner für jedes Kind


Rat der Tageseinrichtung

Der Rat der Tageseinrichtung ist paritätisch besetzt mit Vertretern des Trägers, Mitarbeiterinnen der Kita und Eltern, und beschließt über pädagogische und organisatorische Angelegenheiten der Kita. Eine Mitgliedschaft im Rat der Tageseinrichtung ermöglicht den Eltern eine aktive Mitgestaltung. Der Rat der Tageseinrichtung der einmal jährlich neu gewählt wird trifft sich 1-2 im Jahr.

Elternsprechtage/Bildungsdokumentation

Einmal jährlich findet in unserer Kita ein Elternsprechtag statt. An diesem Tag nehmen wir uns Zeit, um mit Ihnen über die Entwicklung ihres Kindes anhand eines Beobachtungsbogen zu sprechen. Im Rahmen der Sprechtage erhalten sie auch einen Einblick in die Bildungsdokumentation ihres Kindes.

Die Gespräche sind ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit, um die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung noch besser zu fördern. Selbstverständlich stehen die Erzieherinnen Ihnen aber auch im Alltag für Gespräche zur Verfügung.

Unser Team

Mäusegruppe

Kerstin Neitzert

Leitung der Einrichtung
Päd. Fachkraft
Fachkraft für U-3

Annalena Lübke

Gruppenleitung & Päd. Fachkraft

Übungsleiterin-C-Lizens Ausbildung und Schwerpunkt Schwimmen und Bewegung

Katja Merschhoff

Päd. Fachkraft
Kinderschutzfachkraft

Zwergenguppe

Sonja Deutschmann

Gruppenleitung & Päd. Fachkraft​

Melanie Liefländer

Päd. Fachkraft
Schwerpunkt Bewegung

Christiane Drees

Päd. Fachkraft
U3-Fachkraft

Wackelzahngruppe

Sandra Baumeister

Päd. Fachkraft

Zertifizierte Entspannungspädagogin
und Kursleiterin „Progressive Muskelentspannung für Kinder“

Melanie Kleinkes

Päd. Fachkraft
stell. Kitaleitung
Waldpädagogin

Noel Kügler

PIA Praxisintegrierter Auszubildener

Gruppenübergreifend

Alexa Reiter

Heilpädagogin
Inklusionskraft

Zertifizierte Verhaltenstherapeutische Trainerin

Elke Jürgens

Hauswirtschaftskraft
Alltagshelferin

Kalender

23.08.2023
Elternabend in der Mäusegruppe

04.09.2023
Planungstag die Einrichtung bleibt geschlossen

06.09.2023
Elternversammlung (Wahl des Elternbeirates)

12.09.2023
Personalversammlung der Stadt Sundern ab 12 :30 geschlossen

21.09.2023
Elternabend in der Wackelzahngruppe

Neuigkeiten

Kontakt

Regelöffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 07:30 - 16:00 Uhr, im Rahmen der Stundenbuchung.
Bringen Sie Ihr Kind bis spätestens 09:00 Uhr in die Einrichtung.

Abholzeiten der Kinder:

12:00 - 12:30 Uhr, 13.15 Uhr (nach dem Mittagessen) oder 14:00 - 16:00 Uhr

Betreuungsvertrag:

Jährlich passen wir den Betreuungsvertrag mit den Eltern individuell an. Im Betreuungsvertrag werden die Stundenbuchungen genau festgelegt. Sie können zwischen folgenden Stunden wählen: 25 Wochenstunden, 35 Wochenstunden oder 45 Wochenstunden.

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